Abenteuer Mitarbeitergespräch (Teil VI) Dein Arbeitsbuch

    Abenteuer Mitarbeitergespräch (Teil VI) Dein Arbeitsbuch

    Rock dein Mitarbeitergespräch

    Und nun…das große Finale der Abenteuerreihe „Dein Abenteuer Mitarbeitergespräch“. 

    Heute bekommst du noch einmal eine Zusammenfassung der Inhalte der letzten Wochen, d.h. wann du am besten ein Mitarbeitergespräch führen solltest, wie du dich darauf vorbereiten kannst und auch während des Gesprächs souverän bist. Außerdem geht es natürlich auch um das große Thema Gehalt: Was möchtest du verdienen? Möchtest du mehr verdienen? Oder welche Alternativen gibt es, wenn du deine Gehaltsvorstellung nicht sofort realisieren kannst?

    Viel hängt dabei natürlich auch von deinem eigenen Glauben an deine Selbstwirksamkeit und dein Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten sowie deine Glaubenssätze zum Thema Geld ab. Denn, ehrlich gesagt, wenn du von Vornherein denkst, dass das Gespräch nicht laufen wird und du eh nicht das bekommst, was du gern haben möchtest…dann wird es nicht erfolgreich sein. Denn dann primst du dich selbst schon direkt auf Scheitern. Deine eigene Einstellung und dein Glauben an deine Selbstwirksamkeit sind deine Joker in diesem Spiel. Und wie findest du Geld? So ganz generell? Es hilft auf jeden Fall, wenn du einen positiven Glaubenssatz zum Thema Geld hast und Geld verdienen ganz ok und knorke findest.

    So, doch wie kommst du zu der ganzen Selbstwirksamkeit durch eine positive Einstellung und hilfreiche Glaubenssätze? Du musst das Rad ja nicht unbedingt allein neu erfinden. Ich hab da mal was vorbereitet…

    Und los geht’s mit deinem Arbeitsbuch

    Weil ich schon so viel erzählt habe und du wahrscheinlich schon ganz heiß darauf bist, endlich loszulegen, kannst du jetzt auch direkt starten. 

    Und hierfür….Trommelmwirbel…Spannung…. 

    Dein persönliches Arbeitsbuch, mit dem du dich Schritt für Schritt auf dein Mitarbeitergespräch vorbereiten kannst. Und erfolgreich bist!

    Hier kannst du dir dein persönliches Exemplar kostenlos herunterladen. 

    Steinturm vor Bergkulisse

    Oder ist dein Arbeitsbuch Teamarbeit?

    Möchtest du das Buch lieber in Begleitung bearbeiten? In der Podcast-Folge vom 07.02.2020 bearbeiten wir es gemeinsam. Oder meld‘ dich gern bei mir, wenn du gern deinen persönlichen Sparringspartner hättest!

    Also, auf los geht’s los:

    Rock dein Mitarbeiter- und Gehaltgsgespräch!!

    Wie du 2020 mit deinem Visionboard gestaltest

    Wie du 2020 mit deinem Visionboard gestaltest

    „Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen….“

    Wer kennt es nicht, das Zitat des Altkanzlers Helmut Schmidt?! Ich finde es eine gute Einleitung in Das Thema „Visionboard“ zum Jahresbeginn. Allerdings denke ich nicht, dass man zum Arzt gehen soll, wenn man Visionen hat. Sondern vielmehr, dass man auf dem richtigen Weg ist…: 

    Wenn du die beiden letzten Podcast-Folgen (Fem in Business) des Jahres gehört hast, dann hattest du vielleicht auch dein „besonders schönes Geschenk mit der Eigenschaft, die du dir am meisten wünschst“ unter dem Weihnachtsbaum und hast dir zu Silvester einmal selbst ordentlich auf die Schulter geklopft, für das, was du alles im letzten Jahr erreicht hast. Nun hast du dir überlegt, welche Eigenschaft du gern im nächsten….äääh, also in diesem Jahr stärker ausleben möchtest? Die Fragen sind nun „Was“ und „Wie“.

    Was eignet sich zur Beantwortung dieser Frage besser als ein Visionboard?

    Auf diesem Board kannst du deine Wünsche und Ziele mit Hilfe von Bildern, Zeichungen und Beschriftungen zum Leben erwecken. Und vielleicht entdeckst du dabei auch einen versteckten Wunsch, der schon lange in der Tiefe schlummert, denn ich habe schon häufig erlebt: die Vision bahnt sich immer ihren Weg. Also wenn du fest daran glaubst und davon überzeugt bist, wird sich dein Wunsch auch umsetzen. 

    Für Visionsboards gibt es zahlreiche Beispiele bei Google, von denen du dich inspirieren lassen kannst. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vorab hilft es dir, ein paar Entscheidungen zu treffen, um die Erstellung hinterher zu vereinfachen: 

    Analog oder digitales Visionboard?

    Womit arbeitest du lieber? Möchtest du dir ein haptisches Visionboard erstellen oder arbeitest du lieber rein digital? Ich persönliche arbeite bei solchen Dingen lieber old school mit den Händen. Mir werden hier Verbindungen noch klarer und ich kann die einzelnen Bilder und Bildgruppen einfach händisch mit Schriftzügen versehen. Bei anderen habe ich auch schon rein digitale Boards gesehen, die dann z.B. direkt als Hintergrund des Computers hochgeladen werden.

    Hast du vielleicht sogar Lust auf bewegte Bilder? Bei Magisto kannst du dir schnell und einfach dein eigenes Vision-Video erstellen (und nein, für diese Werbung werde ich nicht bezahlt 😉 )

    Was ist dein Favorit? Du hast die Qual der Wahl 😉

    Wahl des Zeitraums

    Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst dir z.B. ein Visionboard für das nächste Jahr erstellen. Oder für das nächste Quartal. Oder die nächsten 5 Jahre. Oder einfach drei Zeiträume (Quartal-Jahr-5Jahre) auf einem Board, aufgeteilt in mehrere Spalten. Wie fein möchtest du planen?

    Wahl des Untergrunds und des Materials

    Entscheidest du dich für ein analoges Board, kannst du als Untergrund zum Beispiel eine Korktafel nutzen. Oder einfach ein Stück Pappe oder Papier und es aufkleben. Oder du nutzt Bänder und befestigst deine Zettel mit Wäscheklammern daran. Diese Variante ist natürlich. Noch etwas flexibler als die geklebten Bilder. 

    Was zu der Frage führt, woher die Bilder denn eigentlich kommen. Du kannst sie zum Beispiel aus Magazinen ausschneiden, aus der Zeitung reißen, Postkarten verwenden, so wie auch andere, nicht papierene Dinge wie Muscheln, Bänder etc. Auch hier gibt es wieder keine Grenzen deiner Phantasie. 

    Wenn du keine Magazine vorrätig hast, kannst du auch gezielt nach Bildern bei Google suchen, die deine jeweiligen Ideen am besten abbilden und diese ausdrucken und abbilden. Das ist meine bevorzugte Art der Bildersuche 😉

    Super ist es übrigens, wenn du Bilder findest, die für dich besonders emotional sind und dirch berühren. Schließlich sollen sie dich so richtig motivieren!

    Wie findest du die richtigen Bilder?

    Doch wie kommst du eigentlich auf die Idee für die Bilder? Manchmal ist das ja nicht so einfach mit der Inspiration. Mit diesen Fragen kannst du der Muse ein bisschen auf die Sprünge helfen: 

    • Wenn du dir alles wünschen kannst: Was ist dein allergrößter Wunsch?

    • Wovon hast du als Kind geträumt?

    • Was hättest du auch gern, wenn du es bei anderen siehst

    • Wie sieht dein perfekter Job aus?

    • Stell dir vor, du sitzt in einem Jahr an einem Strand, schaust auf das Meer und genießt den Sonnenuntergang, als plötzlich dein zukünftiges ICH auf dich zukommt. Was hat sie an? Wer ist bei ihr? Wie ist sie frisiert? Welchen Job hat sie? Welche Nachricht würde sie dir übermitteln?

    Think big!! Auf diesem Board darfst du deine kühnsten Träume visualisieren. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Du möchtest mal ein schnelles Auto fahren? Dann findet der Laborgini den Weg auf dein Visionboard. Du möchtest mal eine Weltreise machen? Dann ist nicht weniger als die Weltkugel auf deinem Bild zu sehen. Brav und zurückhaltend ist hier nicht gefragt, vielmehr grenzenlose Wünsche.

    Wer nach Krümeln fragt, bekommt keine Torte 

    Und dann geht’s ran an’s Basteln!

    Stifte, Schere, Klebe auf dem Tisch

    Dein fertiges Board stellst oder hängst du dir am besten irgendwo gut sichtbar in deine Wohnung, so dass du mindestens einmal täglich einen Blick darauf wirfst beim Vorbeigehen. 

    Und dann warte ab, was passiert. Denn dein Unterbewusstsein findet Wege…

    Wie du Vom Bild in die Umsetzung kommst

    Doch mit Daumen drücken und Tee trinken ist es besser nicht getan. Ich empfehle in Coachings auch immer, dieses Visionboard in kleinere Ziele und anschließend in Maßnahmen herunter zu brechen, um auch tatsächlich in’s Tun zu kommen. Denn ohne dein Tun kann dein Unterbewusstsein allein deine Visionen auch nicht umsetzen 😉

    Hier hat sich zum Beispiel eine einfache Tabelle mit der Aufteilung 

    Vision- Ziel- Maßnahmen- Zeitpunkt 

    bewährt. Die Ziele sollten immer, wie du ja wahrscheinlich schon lange weißt, SMART sein (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert). So kannst du zwischendurch auch immer mal wieder tracken, ob du noch auf Kurs bist. Und am Ende des Jahres…Simsalabim…hat sich deine Vision auch schon erfüllt. So einfach ist das 🙂

    Ich wünsche dir viel Spaß beim Basteln und Gestalten. Schick mir doch auch gern mal dein Board, wenn es fertig ist. Ich bin schon sehr gespannt. 

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