Liebe fängt bei sich selbst an

    Liebe fängt bei sich selbst an

    Wo Strate draufsteht, steckt Wolf drin…

     …der Name lässt es erahnen: nach meiner Hochzeit unterstütze ich dich nun als dein Coach Kathrin Strate. Dieser Name birgt Potenzial für Wortspielchen wie Strate(gie)-Coaching. Oder vielleicht besser nicht. Mal gucken 😉

    Das ist aber eigentlich gar nicht das Thema, über das ich heute schreiben möchte. Vielmehr geht es heute um ein sehr persönliches Thema, das jedoch auch immer wieder Teil meiner Coachings ist, weshalb ich es nicht außer Acht lassen möchte: „Beziehungsarbeit“.

    Beziehungsarbeit an der Basis

    Hierbei geht es nicht um die Arbeit an der Paarbeziehung – sondern vielmehr an der Beziehung mit sich, die überhaupt die Basis darstellt, für eine glückliche Paarbeziehung.

    In meinen Coachings erlebe ich immer wieder – auch wenn es eigentlich um Businessthemen geht – wie unsere Meinung von uns selbst, unsere Glaubenssätze und die Art und Weise, wie wir auf uns gucken, unser Auftreten im Privaten, wie auch im Beruf beeinflussen.

    Es finden auch Menschen den Weg in’s Coaching, die explizit ein Thema behandeln möchten, das sie beim Aufbau einer glücklichen Beziehung hindert. Das kann zum Beispiel ein belastendes Beziehungsmuster sein, das immer und immer wiederholt wird, indem man sich immer wieder z.B. einen Partner aussucht, der Unterstützung benötigt. Im ersten Moment wirkt das aufopferungsvoll und altruistisch. Eigentlich steckt dahinter jedoch der Wunsch nach der Befriedigung des eigenen Helfersyndroms. Und wenn man noch weiter einsteigt, wird auf einmal die eigene Auffassung darüber freigelegt, dass man selbst nicht liebenswert genug ist, dass man es vielleicht nicht verdient hat, um seiner selbst willen geliebt zu werden, dass man vielleicht nicht ausreichend hübsch/schlank/klug/gebildet/witzig/….ist, um liebenswert zu sein. Das man erst etwas dafür tun muss, man muss es sich verdienen. Wie eben den anderen zu retten.

    Muster erkennen, Muster lösen

    Ich selbst kannte diese Muster bei mir selbst zu gut und habe sie immer wieder bedient, bis ich irgendwann merkte, dass ich so nicht weitermachen möchte, da ich mir so auf der Suche nach einer glücklichen Beziehung selbst im Wege stehe. Doch was kann man da tun?

    Vorweggeschickt: Es erfordert Arbeit. Vor allem Arbeit an sich selbst. Zunächst einmal fängst du damit an, dich selbst besser kennen zu lernen und zu verstehen, warum du dich so verhältst.

    Dabei kann z.B. ein Lebenspanorama helfen, mit dessen Hilfe du deine bisherigen Beziehungsmuster reflektierst und erkennst, um im nächsten Schritt das „Warum“ zu finden. Ein Muster ist ja nicht ohne Grund da, sondern hatte in der Vergangenheit einen Sinn und hat dir irgendwann mal geholfen. Also heißt es, dieses Muster zu erkennen, wertzuschätzen und dann liebevoll, aber bestimmt, zu verabschieden. Ich persönlich bin ein großer Fan von sichtbaren Abschiedsritualen, wie z.B. einer Flaschenpost mit einem Abschiedsbrief an das Muster, ein verbrannter Brief oder was dir sonst so gefällt.

    Die Auflösung dieses Musters ist das Eine.

    Du bist ok? Du bist ok!

    Entsprechend des Buchtitels „Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest“ kommst du nicht umhin, dich auch mit der Beziehung zu dir selbst zu beschäftigen. Wie findest du dich eigentlich? Ganz ok oder furchtbar? Hinterfrage das doch einmal, denn eins ist klar: wenn du dich selbst nicht liebst, dann wird es auch kein anderer tun. Denn dann strahlst du das aus. Lerne dich zu akzeptieren, so wie du bist. Guck auf deine Stärken, auf das was dich ausmacht, statt auf Pölsterchen und Falten. Du bist einzigartig und individuell und genau dadurch liebenswert! Und irgendwann wird der Moment kommen, wo du gern auch mit dir allein bist, weil du zufrieden mit dir bist. Es ist vielleicht nicht alles perfekt, aber das ist ok.

    Wenn du gern mit dir allein bist, bist du irgendwann nicht mehr allein

     Und dann wird er oder sie kommen. Ganz leise vielleicht, ohne die große Aufregung, wie du sie sonst vielleicht kennst, wenn du erst einmal helfen musst. Und wenn es passt, dann ist es einfach. So habe ich selbst und auch bei Anderen nun schon vielfach erlebt.

    Selbstliebe…es beginnt mit dir

     Triggert dich da etwas oder erkennst du da auch dein Muster? Du bist damit nicht allein. Nutz meine (eigenen) Erfahrungen und meine Coaching-Erfahrung und lass uns gemeinsam diese Muster auflösen und auch dir sichtbar machen, was dich liebenswert macht. Denn meistens ist es von außen deutlich sichtbar- für einen selbst jedoch nur schwer erkennbar. Ich möchte dir gern dabei helfen und gemeinsam mit dir den Weg bereiten für eine erfüllende und glückliche Beziehung- mit deinem Partner- und mit dir selbst!

    Mehr zu diesem Thema findest Du auch im Magazin von The-Coach.Net: https://the-coach.net/

    Bild: ©romannoru/stock.adobe.de

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